Über Alpaca Village

So eine Alpakafarm besteht nicht nur aus ein paar Zäunen, einer Weide und den Tieren. Es gehört viel mehr dazu. Angefangen vom Betreiber (Team), menschliche oder tierische Hilfskräfte, dem Wohnhaus mit Stallungen, den Weideflächen und natürlich den Zaungästen. All das möchten wir Ihnen gerne kurz vorstellen:

Robert Benz ist der Gründer von Alpaca Village und seit 2003 ein erfahrener Züchter.

Huacaya sind seine Passion. Als AZVD Mitglied hat er die Ausbildung zum Zuchteignungsprüfer erfolgreich durchlaufen und einige Jahre als Prüfer gearbeitet. Seit 2014 betreibt er Alpaca Village nun vom neuen Domizil in Lauterbach aus.

Er ist mit Herz und Verstand Alpakazüchter.

Der Hof in Lauterbach liegt eingebettet zwischen hügeligen Wiesen und Wäldern in Alleinlage. Diese Idylle ist wie geschaffen für ein Leben mit Alpakas, die auf den rund 8ha ihrem Müßiggang nachgehen.

Es wird gerastet, geruht und manchmal sogar gallopiert – vor allem die Crias legen richtige Wettläufe hin. Das zu sehen ist eine Wohltat für die Seele! Die älteste Stadt Baden–Württembergs Rottweil mit all ihren Sehenswürdigkeiten ist ca. 30 km entfernt.

Die ca. 80 Alpakas haben reichlich Platz, so dass wir jedes Jahr auch unseren eigenen Gras- und Heuschnitt anfertigen lassen können.

Die ruhige Lage ist perfekt für eine Alpakazucht, losgelöst vom Verkehrs- und Alltagslärm der Stadt.

Ein durch und durch idyllisches Paradies für das Unternehmen.

Die hofeigenen Stallanlagen sind perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Nicht nur, dass unsere Alpakas dort bei Wind und Wetter Schutz finden, sie können auch je nach Wetterlage überdacht das Leben draußen genießen.

Die Anlage bietet auch genügen Lagerraum und Stellfläche für Futtermittel und Maschinen.

Ein tolles Ambiente für Mensch und Tier.

Ich bin CAMARO und ich bin ein Herdenschutzhund.

Wie der Name schon sagt ist es meine Aufgabe, die Alpakaherde zu beschützen und zu verteidigen. Auch wenn mein Fell so aussieht, als könne man es auch verarbeiten, so bestehe ich darauf, dass es nicht zu meinen Aufgaben gehört, Faser zu produzieren. Das überlasse ich gerne meinen Schutzbefohlenen, auch wenn mein äußeres sehr wohl darauf schließen lassen könnte.

Ich passe hier auf.

Und gerade weil es hier so perfekt ist, kommen auch andere Gäste auf eine kurze Visite vorbei, die man sonst nicht so einfach fotografieren kann.